Was ist die elektronische Gesundheits·akte?
Das kurze Wort für die elektronische Gesundheits·akte ist: EGA.
In der EGA sind wichtige Gesundheits·daten gespeichert.
Zum Beispiel:
- Verschreibungen.
- Rezepte.
- Befunde.
Ein Befund ist das Ergebnis von einer Untersuchung.
- Labor·untersuchungen.
- Impfungen.
- Und Informationen zu Aufenthalten im Krankenhaus.
Diese Gesundheits·daten können Sie selbst in der EGA ansehen.
Zum Beispiel über „myCIVIS“.
„myCIVIS“ gehört zum Südtiroler Bürger·netz.
Dort können Sie viele Online·dienste nutzen.
Zum Beispiel:
- Termine vormerken.
- Formulare ausfüllen.
- Nachrichten vom Land Südtirol ansehen.
Und auch Fach·personen können Ihre Daten ansehen.
Zum Beispiel: Ihr Arzt oder Ihre Ärztin.
Auch Apothekerinnen und Apotheker können die Rezepte
direkt aus der Gesundheits·akte holen.
Wichtig:
Nicht alle Fach·personen dürfen in Ihre Gesundheits·akte schauen.
Manchmal müssen Sie erst sagen:
Diese Fach·person darf in meine Gesundheits·akte schauen.
Das können Sie online direkt in der Gesundheits·akte machen.
Oder Sie gehen zum Schalter im Gesundheits·sprengel
oder ins Krankenhaus.
Dort tragen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Sie ein:
Diese Fach·person darf Ihre Gesundheits·akte sehen.
Möchten Sie Ihre Gesundheits·akte online ansehen?
Dann brauchen Sie eine digitale Identität.
Das sind zum Beispiel:
- SPID.
SPID heißt: Öffentliches System für die digitale Identität.
Hier finden Sie mehr Informationen zum SPID in schwerer Sprache. - Die elektronische Bürger·karte.
- Oder die elektronische Identitäts·karte.
Das kurze Wort dafür ist: CIE.
Hier finden Sie mehr Informationen zur CIE in schwerer Sprache.
Hier finden Sie mehr Informationen über die Gesundheits·akte in schwerer Sprache.